Germany Tour 2009 with Bull Brigade



in English please!


Vorwort

(das interessiert mich nicht, mach Tourbericht!)

Wir sahen Bull Brigade das erste Mal live auf dem Liberation Fest in Rom, im April 2009, als wir derzeit mit Red Alert in Italien unterwegs waren.
Sehr beeindruckt waren wir von den Turinern
(Fabi sicherte sich sofort CD und LP dieser italienischen Kapelle) und wir wollten mit ihnen unbedingt mal bandmäßig etwas zusammen machen, worauf Lars von Hasscontainer dann auch die Deutschlandtour mit Bull Brigade und Produzenten der Froide für uns buchte. Ich hatte mit Eugy, dem Sänger von Bull Brigade schon vor der Tour etwas E-Mail-Kontakt um für den späteren Verlauf alles abzuwickeln, damit nichts schief läuft.
Als er herausfand dass ich ohnehin ein hübsches Fräulein aus Padua besuchen wollte, lud er mich dazu ein 2 Tage mit Bull Brigade und Toxpack in Turin und Venedig auf Tour zu gehen, um in Venedig dann nach der letzten Show in die Love Story übergehen zu können.
Ein Angebot dass ich nicht ausschlagen konnte und die Gelegenheit beim Schopfe packte.
War dann mit besagten Bands auf Tour und wir hatten einen Riesenspaß!
Matze aka Keule vom Kiez, unser Fahrer der damaligen Red Alert & PDF Tour war als Freund von Toxpack auch am Start und es gab sehr viel zu lachen, besonders über und mit Dinse, ein weiterer Freund von Toxpack.
Nach der Show in Venedig überließen mich die Anderen meinem Schicksal damit ich noch 3 weitere Tage der Liebe wegen in Italien verbringen konnte, die ich auch zu nutzen wusste.
Super Leute da und coole Szene!
Werde vermutlich öfters auch mal privat dort unterwegs sein und mit der Band sowieso, die Italiener stehen ja auf PDF, wie ich herausfand.



Fr. 04.12.09 – Stuttgart

140 zahlende Gäste sollten uns heute im Jugendhaus West heimsuchen, um Bull Brigade, Produzenten der Froide, die traumhaften Warstreet und Lifecore 13 hautnah und live mitzuerleben. Empowerment mussten leider absagen, da der Schlagzeuger ein Schulterproblem hatte, was Jogges und Jan aber keinesfalls davon abhielt uns mit ihrer Anwesenheit zu beehren.
Dafür dass am gleichen Abend die Adicts im Zapata spielten und noch eine weitere Punkrockshow lief, waren wir mit den verhältnismäßig wenigen Leuten in unserer Motor City für Freitag Abend und unseren 50€ plus recht zufrieden. Die üblichen Nörgler, die sich immer über den Eintrittspreis beschweren, egal wie billig es ist, blieben aus und haben scheinbar an diesem Abend alle lieber 25€ nur für die Adicts gezahlt (so viel beträgt der Eintrittspreis für einen ganzen Tag auf z.B. dem Total Oi! Festival in Torgau und da kann man dann um die 10 Bands sehen, aber egal) statt mit uns wieder herumzufeilschen, das ging uns aber auch am Arsch vorbei.

Was allerdings etwas schade war, ist die Tatsache dass wir ohne die Adicts-Show auch noch Toxpack hinzugezogen hätten, nunja…
Was ich an dieser Stelle auch noch für erwähnenswert halte, ist, dass überraschenderweise auch noch Sue und Susi von Sucubus auftauchten, die ja mit ihrer Band eigentlich auch im Zapata vor den Adicts spielen sollten, die Show aber absagten. Der Grund hierfür war dass etwa eine Woche zuvor im gleichen Laden der Reggae Musiker “Sizzla” sein Unwesen trieb, welcher in ziemlicher Nazimanier gern über Schwule und andere Minderheiten in seinen Lyrics herzieht und zum Mord selbiger aufruft.
Sehr lobenswert, Mädels!
Wohl wissend was sich in ihrer Location abspielen wird, gaben Besitzer sowie Veranstalter dennoch nichts auf die Vorwürfe gegen den “Reggae-Künstler” und sahen es nicht ein die Show im Zapata zu canceln, wozu auch, Geld stinkt nicht. Für uns hingegen schon! Besonders das Geld welches auf dieser und weiteren eigenartigen Veranstaltungen in Stuttgart neuerdings fließt. Von verschiedenen Grauzonenbands, die ja größtenteils mehr so das GTI-Fahrer / Friseusen – Publikum oder sonstige Bauernidioten und Anti-Antifa-ler bedienen, bis hin zum Kategorie C – Konzert in der Kulturhausarena, deren Besitzer türkischer Abstammung ist und in “letzter Not” noch professionell handelte, indem er die Besucher des Konzertes nach ihrer Enttarnung gewähren ließ und weiterbediente, wie er selbst meinte. Und das NS-Metal-Konzert der italienischen Band
“Sturmkaiser” (was für’n lächerlicher Name), die auch noch über das Popbüro für das Jugendhaus Stuttgart-Mitte gebucht wurden, stellt hierbei das Sahnehäubchen dar. Dass Vorgesetzte eine Mitarbeiterin des Jugendhauses-Mitte vorerst in den Zwangsurlaub schickten, auf Verdacht sie hätte an diesem Abend die Antifa alarmiert, macht die ganze Geschichte nur noch besser. Vermutlich hatte sie eine rote Haarsträhne zuviel, denn Beweise für den Vorwurf gab es ja scheinbar nicht.
Aus Erzählungen (das würde ich natürlich niemals tun) weiß ich ja dass es in den 80er Jahren bei den Stuttgarter Punks üblich war, eine Rasierklinge in der Jackentasche aufzubewahren, um nervigen Neonazis einfach die Wangen aufzuschlitzen, die ja damals in Stuttgart nun auch nicht gerade wenig und ungefährlich waren. Ich frage mich manchmal ob man derartige Zustände wieder herbeiführen will.
Dass unsere konservative Stadt, sowie öffentliche Einrichtungen, dabei noch fleißig mitwirken wundert mich nicht, doch auf Aktion folgt eben auch Reaktion, soviel dürfte klar sein.
Aber genug jetzt davon und zurück zur Show.

Wie schon erwähnt waren wir an diesem Abend nicht aufs Geld aus, so wie andere, sondern wollten ne gelungene Show und die wichtigsten Leute von uns waren ja schließlich auch da. Matze aka Keule vom Kiez, der uns dann auch noch am nächsten Tag nach Hamburg begleiten sollte, sowie Marion, die unsere Tour mit Bull Brigade durch ihr Extra-Auto supporten sollte und, wie Matze auch, schon die Red Alert & Produzenten der Froide Tour mit uns zusammen durchlebte, fanden sich selbstverständlich auch ein. Hahni von Freiboiter, Kai von Guerilla und andere Stars der Stuttgarter Szene wie Peter Punk aka der Pumamann und Riese von Red Giants Records waren auch anwesend und ließen sich diese einmalige Show, in der Hardcore, Punkrock, Oi! und Antifa musikalisch so zusammenflossen wie wir es hier in Stuttgart schon seit Urzeiten szenetechnisch praktizieren, nicht entgehen.
Besuch aus Frankreich gab es auch noch reichlich und es wurde ordentlich gefeiert! Trasher von Hasscontainer braute in der Küche, wie nicht anders zu erwarten, ein zauberhaftes Essen zusammen, welches die Bands sehr zufrieden stellte. Unter dem Banner der legendären Antifascist Rock Action gaben Lifecore 13,
Warstreet, Bull Brigade, sowie wir (PDF) alles und stießen auf außerordentlich positive Resonanz, die sich durch wilden Pogo, viel Geschrei und guten Gags äußerte.

Paolo, der Gitarrist von Bull Brigade (früherer Gitarrist von Los Fastidios), verriet mir dass er wohl von einem anderen Bandmitglied der Los Fastidios, welcher das war weiß ich nicht mehr, schon vorgewarnt wurde dass es mit den Produzenten der Froide garantiert sehr lustig werden wird auf Tour zu gehen, womit er natürlich auch Recht behalten sollte.
Dass Lars und ich noch bis früh um 4:30 Uhr aufräumen und putzen mussten, sowie mit insgesamt 2 Std. verbrachten Schlaf dann weiter nach Hamburg fahren mussten war stressig,
aber es sollte sich lohnen.


Sa. 05.12.09 – Hamburg

Wie gesagt, machten wir uns, eigentlich alle ziemlich durchgepeitscht, gegen 09:00 Uhr morgens auf den Weg nach Hamburg, nachdem wir unsere italienischen Freunde von Bull Brigade, bei Janine, wo sie untergebracht waren und gut versorgt wurden , abgeholt hatten. In der Stuttgarter Zeitung vernahmen wir den Artikel “Linksradikale Anschläge in Hamburg auf BKA und Polizei” und sagten uns “scheiße, hoffentlich merkt keiner dass Flo,” unser neuer Gitarrist (Ex-Gitarrist von den Pussydelics), wir sind ja jetzt zu fünft in der Band, “in Wirklichkeit Bulle ist!” Sorry, dieser Scherz gehört hier nicht unbedingt rein, aber ich musste ihn loswerden. Jedenfalls können wir, im Gegensatz zum Otto Normalbürger und den meisten Medien, uns noch an z.B. den Polizeiüberfall im Jolly Rogers in Hamburg unter massivem Einsatz von CS-Gas und Knüppeln und ohne Rücksicht auf Verluste, erinnern und schließen hierbei selbstverständlich auf Reaktion statt alles einfach unter “Chaoten” oder “Terroristen” abzuordnen. Ich jedenfalls befand mich auf dem Weg nach Hamburg mit Lars und Uli von Hasscontainer bei Marion im Auto, die das Schiff auch steuerte, währenddem meine restlichen Bandkollegen mit Matze aka Keule vom Kiez den gemieteten Bus besetzten und Bull Brigade mit ihrer eigenen Karre zu unseren Freunden, den St. Pauli Skins fuhren. Um unseren internen Betrieb nicht großartig aufzuhalten entschied ich mich dafür einen Kaffeebecher mit Bandgold zu füllen und in der nächsten Stau-Situation auf die Straße zu stellen, als Uli gleich lauthals petzen musste “Hey Smily! Kann man jetzt bald Steve Smith zu Dir sagen, oder was!?!” Meine geheime Aktion flog natürlich, da Uli nicht dichthalten konnte, auf, und Marion fand das glaub ich nicht so gut.
In Hamburg im Linken Laden angekommen wurden wir von den St. Pauli Skinheads, wie gewohnt, sehr herzlich empfangen und die ersten geköpften Biere wurden sogleich auf die Theke gestellt. Die spätere Show war, wie könnte es in Hamburg auch anders sein, wieder der Oberhit! Aufgrund der etwas kleineren Bühne wählten wir diesmal eine besondere Konstellation und positionierten nur uns (also alle 3 Gitarristen) in Reihe auf die Bühne,
währenddem Fabi auf unterer Ebene zusammen mit Karl und den Konzertbesuchern zur Tat schritt.

Unsere synchronen Gitarren-Moves kamen hier während der Show besonders gut an, wie ZZ-Top quasi, nur hatten wir keine langen Bärte, oder Sonnenbrillen und konnten unsere Gitarren auch nicht um 360° drehen. Wir werden aber für die nächste Show in Hamburg daran arbeiten. Die Sets unserer beiden Kombos erwiesen sich als äußerst unterhaltsam und mitreißend.

Märtens, ein alter Freund unserer Band, sowie Mc Moped aus Leipzig, der extra mit seiner Freundin Susi angereist war, sorgten mit dem Rest der streng sympathischen Konzertbesucher für ein warmes Klima und der Linke Laden war gerammelt voll. Insbesondere Bull Brigade haben hier wieder einige Herzen schmelzen lassen und unsere natürlich auch.

Als die Show dann vorbei war und wir schon eine Weile feierten fand sich etwas verspätet auch noch Yule Bambule, die wir noch aus OBW9-Zeiten kennen und mittlerweile auch nach Hamburg gezogen ist, im Linken Laden ein, was uns auch sehr freute. Haben dann noch gefeiert wie noch nie und machten uns gegen 02:00 Uhr geschlossen auf den Weg ins Jolly Rogers, in dessen Pension wir auch untergebracht waren, um fortzufahren und noch einen draufzusetzen. In der Pension herrschte später noch Schullandheimstimmung vom Feinsten und was da abging kann sich wohl jeder selbst in seinem kranken Kopf ausmalen, der uns kennt.
Details hierzu werden auf Anfrage evtl. geliefert.


So. 06.12.09 – Osnabrück

Als wir uns alle in der Pension des Jolly Rogers frischgemacht hatten und feststellten dass Lars und Uli noch verschollen und fachgerecht auf dem Kiez abgestürzt sind, wie sich später dann aufklärte (Lars flog sogar aus dem Clochard “die lustige Kneipe auf der Meile” raus, das muss man auch erst mal schaffen. Aber gut, wir haben ja schon ganz andere Dinge fertiggebracht), entschlossen wir uns erst mal zusammen mit Bull Brigade im Bok schick asiatisch essen zu gehen, denn wir hatten Bock!

Nach dem Essen meldete sich Uli als erstes wieder zurück vom Kiez und als Lars dann nach einer Weile auch mal wieder die Orientierung erlangte und auftauchte, ging es alsbald los nach Osnabrück, um im Bastard Club mal wieder kraftvoll zu werden. Gebucht waren wir hier von Cable Street Beat, Brigade Nord.
Es war ein Sonntag und nicht wirklich mit vielen Leuten zu rechnen, aber der Besuch von Tutku, ein hübsches Skingirl aus Istanbul, wir kennen sie noch von unserer Türkeitour, die jetzt wohl da in der Gegend einen Freund hat, heizte mit ihren Jungs die Stimmung gut an und der Abend war gerettet.

Für den anfänglichen Soundcheck war die Bühne vorerst nicht zu betreten, weil Davor einen flattern ließ, der sich so schnell nicht mehr verziehen wollte, aber als es dann losging rappelte es ganz schön in der Kiste!

Auch hier sang man unsere Texte lauthals mit und Bull Brigade kamen auch sehr gut an. Nach der Show entschlossen wir uns dann für eine Weile in die Kneipe “Tiefenrausch” einzukehren, die durch hypnotisierendes Lichtspiel in Kombination mit gerasterter Tapete herausragte, jedoch durch die vom DJ fabrizierte Psycho-Musik zu wünschen übrig ließ. Immer wenn wir dachten es geht nicht schlimmer wurde nochmals einer draufgesetzt, bis wir uns dann entgültig entschieden Alex seine Privatwohnung heimzusuchen und uns abzupacken.
Bull Brigade waren in dieser Nacht zusammen mit Uli im Hotel untergebracht, währenddem Lars die Nacht beim Wirt der Kneipe zu Hause verbrachte, wie wir erst am nächsten Tag herausbekommen sollten, denn unser Ausreißer war mal wieder verschwunden…


Mo. 07.12.09 – Oberhausen

Durch Karls Wecker, welcher eine Sleep-Funktion hat, die den Klang in bestimmten Abständen stets wiederholt, wurden wir durch lautes und immer wiederkehrendes Brummen als auch drönenden Bass-Boosts geweckt und waren bereit für das Frühstück, welches uns Alex schon vorbereitet hatte. Nach einem ausgedehnten Mittag, der mit viel Gelächter zugebracht wurde und wir festgestellt hatten dass das Fenster von Marions Karre wohl die ganze Nacht geöffnet war, ohne dass etwas geklaut wurde, holten wir nun unseren verlorenen Sohn Lars vom Bahnhof ab und verließen die Friedensstadt, denn der Trip musste weitergehen nach Oberhausen um das Druckluft zu rocken.

Der beeindruckende Komplex des Drucklufts wirkte sehr einladend und konnte nur noch durch das gute Essen übertrumpft werden. Die Krefelder Skins waren anwesend, unter denen sich auch Maike befand, bei der wir als Band auch schon mal nächtigen durften und die sich wohl entschlossen hatte ihren Geburtstag zusammen mit ihrem Freund Pierre auf unserem Konzert zu feiern, was sich als gute Idee erwies.

So kam sie in den Genuss ihr zu Ehren unseren Geburtstagssong zu vernehmen, sowie entgeldfrei ein T-Shirt von uns abzustecken. Frank von Crazy United tauchte auch auf, was mich persönlich sehr freute und dieser
Secret Agent da, von dem ab und an mal die Rede war, fand sich nicht ein, obwohl er sich bei Lars und Uli angekündigt hatte, ich aber ehrlich gesagt als nicht so tragisch erachte. An diesem Abend fingen jedenfalls ausnahmsweise Bull Brigade an zu spielen, da sie direkt nach der Show schon wieder heimfahren mussten und legten einen guten Start hin. Wir gaben auch noch einmal Gas und die Show war vollkommen!

Im Anschluss rückte auch schon der Abschied von unseren italienischen Freunden näher, der uns etwas schwer fiel, da uns die Jungs mittlerweile doch schon sehr ans Herz gewachsen sind. Die Stimmung konnte dann nur noch durch Lars gehoben werden, der später dann wie wild an die Tür unserer Unterkunft klopfte, da er diese irgendwie nicht öffnen konnte, obwohl sie unverschlossen war und dann mit ca. 15 Döner, einer vollen Kiste Bier und einem hiesigen Kollegen vor der Tür stand. Wie er meinte hat er jetzt wohl auch noch im Döner Hausverbot verhängt bekommen…


Lieblingssprüche auf unserer Tour:

- Sehr legendär!
- Ey Alder, bisch zufrieden? – Ja Lars!
- …aus kontrolliertem Anbau…
- Ich geh mal kurz hoch und zieh’ mich um…
- Ach, das ist nur ein Yoga-Schüler, der tut mir bestimmt nichts!
- Hey Sießa!
- Was macht denn der Karton hier, der war doch eben noch da!? Und warum sind da 2 Löcher drin?
- I smoke what you are (Warstreet)!
- Vollgeschissene Bühne, wer bekomm?
- Spiel das Spiel mit dem Krokodil!


Many thanks to:

Bull Brigade
Hasscontainer
Warstreet
Lifecore 13
Marion
Matze aka Keule vom Kiez
Janine
Anita
Leon und Leo
Toni + Freundin
Das Personal vom Juz West
Jogges
Jan
Die St. Pauli Skinheads
Märtens
Moped + Susi
Yule Bambule
Cable Street Beat und Brigade Nord
Alex
Tutku und ihre Jungs
Anja
Friese
Frank Herbst
Samson
Maike + Pierre
Finken
Mirko
Die Krefelder Skins
Crazy United
Antifascist Rock Action
Red Giants Records
Contra Records
Anfibio Records
Die Swabonian Antifascist Punkrock Crew
Diffidati Records
Lonely Life Booking
Pogoradio
0711 Action
Und alle anderen Hooligans, Punx, Skins und Hardcorekids, die an unseren Shows teilnahmen, sowie alle, die Theke, Tür, Kasse, Technik usw. gemanaged haben, das war spitze!


written by Satisfaction Smily